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PAL / NTSC und SECAM Hinter diesen Abkürzungen verbergen sich Verfahren zur Farbübertragung. Eingeführt wurden diese in den 50er und 60er Jahren mit aufkommen des analogen Farbfernsehens. Die unterschiedlichen Verfahren lassen sich Regional trennen, so ist das NTSC-Verfahren vorrangig in Nord- und Mittelamerika sowie in kleinen Teilen Asiens (besonders Japan) verbreitet. Das PAL-Verfahren findet in Europa, Australien und weiten Teilen Südamerikas sowie Afrika und Südasien Verwendung und SECAM beschränkt sich vorrangig auf den ehemaligen Ostblock sowie Westafrika und Frankreich. Zu Zeiten des Digitalfernsehens spielen diese jedoch kaum noch eine Rolle. Im Volksmund werden diese Verfahren auch als Farbnorm bezeichnet, was genaugenommen nicht ganz korrekt ist. Des Weiteren weisen sie technische Unterschiede auf, die zu Inkompatibilitäten führen können. Da es sich bei Retro-Konsolen um Geräte mit einer analogen Bildausgabe handelt müssen diese auf das Farbübertragungsverfahren der jeweiligen Region abgestimmt sein. Die daraus resultierenden Unterschiede in der Bilddarstellung werden im Folgenden erläutert. Was bedeutet NTSC? NTSC steht für National Television Systems Committee und ist der Urvater der hier behandelten Verfahren. Mit der Einführung des Farbfernsehens waren in den Haushalten nach wie vor Schwarz-Weiß-Geräte gängig. Somit musste eine Möglichkeit zur Abwärtskompatibilität gefunden werden. Die neuen Farbsendungen sollten weiterhin auf Schwarz-Weiß-Geräten und umgekehrt auch Schwarz-Weiß-Sendungen auf Farbfernseh-Geräten ausgestrahlt werden können. PAL im Detail PAL steht als Abkürzung für Phase Alternating Line. Was bedeutet SECAM?
